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Kinder, hin zur Kunst!

Ein Angebot der Galerie an Schulen, Kindergärten und Eltern

 KinderKunst Hauptschule 5. KLasse 009

Bild oben: Fünfte Klasse der Karl - Fries - Schule Bendorf 2014

 

kinder 01 gr


Kinder an die Kunst zu führen, bedarf nicht der Interpretation des Begriffes. Das scheitert schon an der Undefinierbarkeit der Sache selbst. Der Begriff steht nicht für sich alleine, sondern bezieht sich auf etwas Wirklichem - anschaubar, fassbar und begreifbar – dem Kunstwerk an sich.

Aufgabe muss sein, das Kind etwas sehen zu lassen, ihm den Zugang zu ermöglichen und zur Betrachtung zu bewegen. Alles andere vollzieht sich fast von selbst.

Die Unvoreingenommenheiten und vorurteilsfreien Begegnungen von Kindern mit Bildern und Plastiken setzten Phantasien und Kreativitäten frei.

Es beginnt das Abenteuer der Entdeckung durch die physische Einsetzung des Auges. Die Emotionen lösen seelische und psychische Reize aus und schaffen neue Kreationen, durch individuelles, freies Handeln.

Die Betrachtung zum Bildgegenstand vollzieht sich im Kind zu einer eigenen Schaffensaktion und bewirkt Reaktionen seiner schöpferischen Phantasie.

Es lernt den Dialog zu führen und sich gedanklich und praktisch aus zu drücken - eine spielerische Kommunikation entsteht.

Dazu lade ich recht herzlich ein!

Georg Nikolaus Raber